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Aktuelle Nachrichten

Schwäbischer Heimatbund und Sparkassen belohnen Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften

Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kulturlandschaftspreis 2017 bewerben. Einsendungen sind bis zum 31. Mai möglich.

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Gesplittete Abwassergebühr

Änderungen von Größe oder Versiegelungsgrad der an die öffentliche Kanalisation angeschlossenen Flächen melden.

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Nächste Termine

Sonntag, 28.05.2017

Konfirmationsgottesdienst - Hellershof



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Mitfahrgelegenheiten Kaisersbach auf flinc.org

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Gemeinde Kaisersbach > Touristik > Ausflugsziele

Ausflugsziele

Ebnisee

Die “Perle des Schwäbischen Waldes” wie er auch oft genannt wird. Als Stausee im Jahre 1746 zur Holzflößerei angelegt. Seit 1884 ist er touristisches Ausflugsziel. Er ist der größte See im Schwäbischen Wald und nicht nur im Sommer ein beliebtes Ziel für Badefans, sondern durch die herrliche Lage und den ihn umgebenden Mischwald während des ganzen Jahres ein beliebtes Wandergebiet.

Rund um den See gibt es ausgewiesene Grillplätze, Kioske, Einkehrmöglichkeiten, Liegewiesen, Man kann Ruder- und Tretbootfahren und es gibt Angelmöglichkeiten. Der See kann mit dem Rollstuhl umfahren werden. Beim Kiosk am Parkplatz  und an der Waldschenke gibt es Behindertentoiletten. Für die jederzeitige Nutzung der Behindertentoiletten ist ein EURO-Schlüssel, der z.B. beim CBF-Darmstadt e.V., Pallaswiesenstraße 123a, 64293 Darmstadt, gegen Vorlage des Schwerbehindertenausweises bezogen werden kann, erforderlich.

Der "Ebniseeverein" lädt jährlich an drei Terminen in Zusammenarbeit mit dem Natürpark Schwäbisch-Fränkischer Wald zum "Ebnisee für alle" ein. Rund um den Ebnisee gibt es verschiedene Angebote und Workshops für Menschen mit und ohne Behinderung. 

Schwabenpark

Für die ganze Familie im Kaisersbacher Teilort Gmeinweiler mit Riesenrad, Wikingerschiff, Riesenrutsche, Cinema 180°, Schimpansen-Show und viele weitere Attraktionen ! Siehe auch unter www.schwabenpark.com

Sommerrodelbahn / SkiLift

Mit Schlitten auf Rollen in einer kurvenreichen  Edelstahlrinne fast wie im Winter ins Tal rauschen. Im Süden der Gemeinde, dort wo im Winter der Ski- und Schlittenlift läuft. An Wochenenden im Sommer bei schönem Ausflugswetter in Betrieb. Kontaktadresse: Herr Brennenstuhl, Tel.: 07181-71357. Nähere Informationen unter www.rodelzentrum.de

Kaisersbacher Kräuterterrassen

Treten Sie ein in die faszinierende Welt der Kräuter!  Auf mehreren Terrassen erwarten Sie in der Gartenstraße 9 Kräuter in allen erdenklichen Wuchsformen, Kräuter in verschiedensten Blütenfarben .  Teekräuter  . Färbekräuter Küchenkräuter  . Heilkräuter . Schönheitskräuter . Kräuter aus aller Welt . Kräuter zum Schnuppern und Fühlen. Die einzelnen Beete werden von ehrenamtlichen Kräuterpatinnen und Kräuterpaten gepflegt. Eintritt frei.

Ein Projekt des Gastgebervereins Kaisersbach -Ebnisee e.V.

Kontakt: Martina Röther

E-Mail: KB-Kraeuterterrassen@t-online.de, Mobil: 0176 56770893

www.kaisersbacher-kraeuterterrasse.de

Limes und Römerturm

Zur Römerzeit stand auf der Höhe des Waldes (an der heutigen Straße von Welzheim nach Murrhardt) ein größerer Turm, dessen Reste konserviert sind. Die Nachbildung eines Limes-Meilensteins kennzeichnet die Stelle. Reste des ehemaligen Walls und Grabens sieht man im Wald beiderseits der L 1120 besser als anderswo.

Klingen, Grotten, Felsen

In der Nähe des Ebnisees befinden sich die Gallengrotten, ein großartiges Schauspiel aus Fels und Bäumen. Zur Erklärung des Namens hat sich Gustav Kircher 1930 die Geschichte eines römischen Veteranen Gallus ausgedacht, der vom Germanen Heinz nach der Erstürmung des Limes in der Grotte versteckt gehalten wurde, weil dieser in die Tochter des Gallus verliebt war. Richtig ist, dass man die flaschengrüne Schlacke, die bei der Glasherstellung vor Jahrhunderten entstand, Galle nannte und dort “entsorgte”. Reste findet man mit etwas Glück heute noch. Doch wem die Geschichte vom Gallus besser gefällt, obwohl sie voller geschichtlicher Unstimmigkeiten ist, darf sie ruhig glauben.


Ebenso beeindruckend sind die Hägelesklinge und die Brunnenklinge zwischen den Teilorten Ebersberg und Täle. Schon 1969 wurden die Klingen zum Naturschutzgebiet erklärt.

 

Die Hägelesklinge hat ihren Namen nach dem Deserteur Hägele, der sich dort vor den Gendarmen versteckte.

In der Brunnenklinge wurde früher einfach Trinkwasser geholt.

Die Brunnen- und Hägelesklinge werden jährlich von einer großen Besucherzahl begangen. Bei der Waldbiotopkartierung im Jahre 1997 wurde das Biotop als “durch die Freizeiterholung gefährdet” eingestuft.

 

Deshalb! - die Bitte an Sie: Helfen Sie mit, diesen einzigartigen Lebensraum zu schützen , indem Sie auf folgendes achten:

Es ist verboten:
- Wege zu verlassen
- Felsen zu besteigen/beschädigen
- Abfälle wegzuwerfen
- Feuer zu machen, zu rauchen (1.3.-31.10)
- Lärm zu verursachen
- Pflanzen zu beschädigen
- Tieren nachzustellen
- Hunde frei laufen zu lassen

Verwenden Sie für Waldspiele bitte nur umweltfreundliche und verrottbare Materialien, also keine Kunststoffe, Metalle.........


Die Geldmachersklinge, eine große Felsengrotte, findet man östlich des Teilortes Schmalenberg südlich von Ebni. Sie ist auch vom Wieslauftal her gut erreichbar. Der Name legt die Vermutung nahe, dass sich hier mal Falschmünzer verborgen hielten. Näheres ist darüber jedoch nicht bekannt.

Die Große Platte nördlich von Kaisersbach liegt eigentlich außerhalb unserer Markungsgrenze, wird aber meistens von Kaisersbach kommend erwandert. Vor über einem Jahrhundert hat man sie beim Wegbau gefunden und gerätselt: Ist es ein “Heidnischer Opferstein” oder “nur” ein Stück versteinerten Bodens des Jurameeres?

Schauen Sie sich die ca. 25 Quadratmeter große Steinplatte an und lesen Sie, was hier dazu im Internet steht.


Interessante Felsformationen und Höhlen finden sie auch im Steinhäusle. Vom Teilort Bruch aus in Richtung Kaisersbach wandern und nach Erreichen des Waldrandes links abbiegen. Auch diese liegen größtenteils außerhalb der Markungsgrenze, sind aber von Kaisersbach aus am besten zu erreichen.

Bannwald

Kaisersbach ist umgeben von Wald. Das Waldgebiet gehörte einst den Staufern und vermutlich hat Kaisersbach, das als "Kaiserspuch" urkundlich erwähnt wird, daher seinen Namen.

Sie kommen an einem Bannwaldgebiet vorbei, wenn sie von Kaisersbach aus zur Großen Platte wandern, oberhalb des erwähnten “Steinhäusle”. Ein weiterer Bannwald liegt am Weg von Schmalenberg in Richtung Laufenmühle.

Es ist unser “Urwald”, ein naturbelassener Wald, ein Naturreservat, in dem der Eingriff der Forstverwaltung völlig fehlt und sich die Bäume, Pflanzen und Tiere natürlich entwickeln können.

Mühlen

Zwei Wassermühlen des “Mühlenwanderweges” liegen in unserer Gemeinde. Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Menzlesmühle im Osten unserer Gemeinde mit ihrem beeindruckenden oberschlächtigen Wasserrad und die Ebersberger Mühle im “Täle” der Blinden Rot, die ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert stammt, aber seit den zwanziger Jahren von einer Turbine angetrieben wird.

Viele weitere Mühlen befinden sich auf dem Gebiet der umliegenden Gemeinden.

 

Wassertretbecken

Ebenfalls im “Täle” liegt ein großer Rastplatz mit Grillstellen, einer Schaukel und einem Wassertretbecken.

Infomaterial anfordern

Gerne können Sie weitere Karten und Infomaterialien bei uns anfordern.
Füllen Sie bitte dazu das hinterlegte Formular mit allen nötigen Daten aus.

Wasserqualität

Der Ebniseeverein hat in seiner letzten Sitzung u.a. beschlossen, dass die Analyseergebnisse der Badewasserqualität des Ebnisees (die Untersuchungen finden in den Sommermonaten von ca. Mai bis September einmal monatlich statt) auf der Homepage der Gemeinde Kaisersbach veröffentlicht werden.